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Japanische Exotik in Ihrem Beet: zarter als Chinakohl, gesünder als normaler Salat!
Mizuna — ist eine extrem frühreife und hochproduktive Kultur, die wegen ihrer eleganten, spitzenartigen Blätter und ihres milden Geschmacks ohne scharfe Bitterkeit geschätzt wird. Ideal für alle, die eine gesunde und ästhetische Ergänzung ihrer Ernährung suchen.
Eigenschaften:
Aussehen: Bildet eine üppige Rosette aus 30-40 stark geschlitzten dunkelgrünen Blättern. Sieht so spektakulär aus, dass er als Dekoration für Blumenbeete dienen kann.
Geschmack: Außergewöhnlich zart, mit einem minimalen Gehalt an Senfölen. Im Gegensatz zu seinen Verwandten überdeckt Mizuna nicht den Geschmack anderer Zutaten, sondern ergänzt sie nur.
Besonderheiten: Wächst nach dem Schneiden hervorragend nach, so dass Sie von zeitigen Frühjahr bis Spätherbst in «Wellen» ernten können.
Gesundheitliche Vorteile:
Aufgrund seines geringen Gehalts an Senfölen wird japanischer Kohl für die Diäternährung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen empfohlen. Reich an Vitaminen und Antioxidantien.
Agrotechnik.
Aussaat: Für Setzlinge Mitte März. Pikieren nach 7-10 Tagen. Pflanzung ins Freiland (Alter 35-40 Tage) Ende April nach dem Schema 35x50 cm. Direktaussaat ins Freiland ist möglich.
Boden: Bevorzugt fruchtbare Böden (pH 6,5-7,2) nach Hülsenfrüchten, Gurken oder Kartoffeln.
Wichtig: Nicht nach anderen Kreuzblütlern (Rettich, Rüben) pflanzen.
Pflege: Regelmäßiges Gießen und Düngen mit NPK-Komplexdünger mit Mikroelementen für einen schnellen Aufbau von Grünmasse. Die Blätter eignen sich hervorragend für frische Salate, Sandwiches und sogar zum Einfrieren.
1 Gramm = 450-500 Samen.

Wie entfaltet man den Geschmack von Mizuna?
Japanischer Salat "Kyoto" (schnelles Rezept):
1. Ein Bund frische Mizuna-Blätter grob hacken oder von Hand zerreißen.
2. In Streifen geschnittene frische Gurke und etwas gerösteten Sesam hinzufügen.
3. Dressing: Mischen Sie 1 EL Sojasauce, 1 TL Reisessig (oder Zitronensaft) und einen Tropfen Sesamöl.
4. Vorsichtig mischen und zu Fisch oder Reis servieren. Das zarte Knuspern von Mizuna macht dieses Gericht unvergesslich!
Hinweis für die Hausfrau:
* Sandwich-Chic: Verwenden Sie Mizuna anstelle von normalem Salat in Sandwiches mit Thunfisch oder Weichkäse — seine geschnitzten Blätter werden nicht so schnell matschig wie normaler Salat.
* Grünes Dekor: Aufgrund seiner "spitzenartigen" Struktur ist Mizuna die beste Wahl zum Dekorieren festlicher Gerichte.
* Kurzzeitige Wärmebehandlung: In Japan wird Mizuna oft ganz am Ende zu heißen Suppen oder Eintöpfen hinzugefügt (für 30-60 Sekunden). Er wird leicht weich, behält aber seinen einzigartigen Geschmack.
Geheimnisse der Frische: Wie bewahrt man geschnittenen Mizuna auf?
Mizuna-Blätter sind sehr zart und erfordern daher eine sorgfältige Lagerung, um so lange wie möglich knusprig zu bleiben.
Methode 1 (Klassisch — für eine Woche):
Waschen Sie die Blätter gründlich und, was am wichtigsten ist, trocknen Sie sie sehr gut ab (am besten mit einer Salatschleuder). Feuchtigkeit auf der Oberfläche der Blätter ist die Hauptursache für Fäulnis.
Wickeln Sie das trockene Grünzeug in mehrere Lagen Papiertücher und legen Sie es in eine locker verschlossene Plastiktüte oder einen Plastikbehälter. Im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Das Papier nimmt überschüssiges Kondenswasser auf und das Grünzeug bleibt bis zu 7-10 Tage frisch.
Methode 2 ("Strauß"-Methode — bis zu zwei Wochen):
Wenn Sie Mizuna mit langen Blattstielen geschnitten haben, stellen Sie das Bündel in ein Glas mit etwas kaltem Wasser (wie Blumen in einer Vase). Mit einer Tüte abdecken, um ein feuchtes Mikroklima zu schaffen, und in den Kühlschrank stellen. Wechseln Sie das Wasser alle 1-2 Tage. So behält das Grünzeug möglichst lange seinen Turgor und seine Frische.

